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    <updated>2026-04-06T12:24:51+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Speisen wie Gott in Frankreich</title>
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                                            Beeindruckende Gebirgszüge, fruchtbare Täler, farbenfrohe Felder mit Weinreben, Olivenbäumen, Kräutern und Lavendel: Diese einzigarte Landschaft macht aus der Provence nicht nur ein absolutes Urlaubsparadies sondern auch ein Paradies für Kenner der mediterranen Küche. Denn nir...
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                 Beeindruckende Gebirgsz&amp;uuml;ge, fruchtbare T&amp;auml;ler, farbenfrohe Felder mit Weinreben, Olivenb&amp;auml;umen, Kr&amp;auml;utern und Lavendel: Diese einzigarte Landschaft macht aus der Provence nicht nur ein absolutes Urlaubsparadies sondern auch ein Paradies f&amp;uuml;r Kenner der mediterranen K&amp;uuml;che. Denn nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine so gro&amp;szlig;e Vielfalt an  Gem&amp;uuml;se ,  Fisch  und  Meeresfr&amp;uuml;chten , eine solche unglaubliche Auswahl an  Gew&amp;uuml;rzen  und zugleich  Fleisch , frischen  K&amp;auml;se  und exotische  Fr&amp;uuml;chte  von solch hoher Qualit&amp;auml;t. 
 Dank dieser gro&amp;szlig;en Vielfalt sind die kulinarischen M&amp;ouml;glichkeiten in der Provence beinahe unbegrenzt. Was die Landschaft mit ihren saftigen Feldern und dem Meer an Zutaten hergibt, kommt in Marseille, Nizza und Co. auf den Tisch. So findet man auf den s&amp;uuml;dfranz&amp;ouml;sischen Speisekarten vor allem Gerichte mit knackigem  Gem&amp;uuml;se  aus der Region. Der Klassiker unter den Gem&amp;uuml;segerichten ist sicherlich das  Ratatouille , das urspr&amp;uuml;nglich aus der Gegend um Nizza stammt und heute in ganz Europa f&amp;uuml;r seinen frischen Geschmack gesch&amp;auml;tzt wird. Aber auch die  A&amp;iuml;oli , eine Sauce, die &amp;ndash; genau wie  Mayonnaise  &amp;ndash; auf Eierbasis hergestellt wird, ist eines von vielen typischen Speisen der Provence. 
 Nat&amp;uuml;rlich d&amp;uuml;rfen aber  Fleisch  und  Fisch  nicht fehlen- auch nicht in der sonst so von  Gem&amp;uuml;se  gepr&amp;auml;gten Mittelmeerk&amp;uuml;che. Schlie&amp;szlig;lich liegt das Meer in S&amp;uuml;dfrankreich ja direkt vor der Haust&amp;uuml;r. Das wohl bekannteste Fischgericht S&amp;uuml;dfrankreichs ist die traditionelle  Bouillabaisse , eine Suppe, die mindestens drei Arten heimischer  Fische  beinhaltet. Daneben geh&amp;ouml;ren  Kabeljau ,  Lachs ,  Seebarsch  und  Seeteufel  zu den wichtigsten Bestandteilen in provenzalischen K&amp;uuml;chen. Beim Fleisch greifen die Provenzalen vor allem auf  Lammfleisch  zur&amp;uuml;ck, aber auch auf  Kalbsfleisch  und  Gefl&amp;uuml;gel .  Rindfleisch  wird zumeist als  Ragout  serviert. 
 Diese einzigartige Mischung aus frischem Gem&amp;uuml;se und lokalen Fleisch- und Fischspezialit&amp;auml;ten hat die s&amp;uuml;dfranz&amp;ouml;sische K&amp;uuml;che zu ihrem Weltklasse-Ruf verholfen. Und die Provence ist nicht zuletzt deswegen immer eine Reise wert. 
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                            <updated>2015-03-18T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Auf die Piste</title>
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                 Auf die Piste, fertig, los! 
 Aller Anfang ist schwer. Wintersport ist da gewiss keine Ausnahme. Hier warten unzählige Anfängerfehler darauf, gekonnt umschifft zu werden. Damit einem ausgiebigen Winterurlaub nichts mehr im Wege steht, haben wir fünf nützliche Tipps für Pisten-Neulinge zusammengestellt. In diesem Sinne: Hals- und Beinbruch! 
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 Vorbereitung ist alles 
 Das perfekte Ski-Erlebnis beginnt schon zuhause. Nichts ist ärgerlicher, als nach einer sorgfältig geplanten Anreise festzustellen, dass etwas fehlt. Neben Skiern, Stöcken, Helm, Skischuhen und Skibrille gehört vor allem warme Kleidung in den Koffer. Hinsichtlich der Kleidung ist der so genannte „Zwiebel-Look“, bei dem gleich mehrere Kleidungsschichten übereinander den Körper wärmen, sehr empfehlenswert. Darüber hinaus sollten auch eine Sonnenbrille, Sonnencreme und natürlich der Skipass mit an Bord sein. 
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 Klein Anfangen und schnell steigern 
 Es ist noch kein Meister vom Himmel auf die Skipiste gefallen. Deswegen ist Training das A und O. Der Beginn einer jeden Skifahrer-Karriere liegt in der flachen Ebene. Hier sollte mit unspektakulärem Gleiten und Rutschen gestartet werden, um sich mit dem Schnee und den Skiern vertraut zu machen.&amp;nbsp; Den Anfängerhügel sollte man aber möglichst bald hinter sich lassen, denn dort wird es schnell langweilig. Sobald also erste Fortschritte erkennbar sind, sollte man allen Mut zusammennehmen und sich auf die nächst größere Piste wagen. Auch wenn es dort vielleicht das ein oder andere Mal kracht. 
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 Das Problem mit der Angst 
 Blöderweise weiß man als Erwachsener, was beim Skifahren alles passieren kann: Hunderte Knochen könnten ganz leicht brechen, es gibt etliche Stellen zum Prellen und genauso viele Gelenke, die verstauchen könnten. Und während man sich über all dies Gedanken macht, sind schon dutzende Skifahrer an einem vorbei in Richtung Tal gerast. Diese Angst stellt sich nicht einfach von allein ab. Jede Fahrt kostet eine Menge Überwindung. Aber: Es lohnt sich. 
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 Bei blauem Himmel und Sonne fahren 
 Wie so oft macht auch im Skiurlaub das Wetter den Unterschied. Der Genuss beim Skifahren liegt nämlich auch in der Aussicht auf die Landschaft und dem leuchtenden Blau-Weiß-Kontrast, in kurzen Pausen vor der Hütte und einem atemberaubenden Blick vom Skilift aus. Das klappt so nur bei gutem Wetter. Und wenn es dann doch einmal regnet, bleibt ja auch immer noch der Wellness-Bereich im Hotel. 
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 Von der Piste in die Skihütte 
 Après Ski gehört zum Winterurlaub einfach dazu. Wenn sich die Wintersportler abends in der Skihütte treffen, ertappt sich auch der größte Feier-Muffel nach ein paar Gläsern „Williams Christ“ beim Mitgrölen der eingängigen Schlager-Melodien. Mit etwas Oktoberfest- oder Karnevals-Erfahrung kommt man beim Après Ski auch locker mit. Die Lieder und Getränke sind die Gleichen, man feiert halt nur auf 2.000 Metern Höhe. 
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